Studien
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09.06.2009
Perspektiven externer Risikoträger und Verwalter
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05.12.2008
In einem sich rasch ändernden Marktumfeld, insbesondere geprägt von sinkenden Margen und gestiegenem Kostendruck, muss die Versicherungsbranche heute die Weichen für grundlegende Veränderungen stellen. Der Vertrieb muss insbesondere von der IT unterstützt werden, um im härter werdenden dynamischen Wettbewerb weiterhin zu bestehen. Der zu bewerkstelligende „Spagat“ ist auf der einen Seite die Optimierung der IT-Kosten, auf der anderen eine optimale IT-Vertriebsunterstützung zur Steigerung des Vertriebserfolges.
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19.12.2007
Ein Überblick über wesentliche Kompetenzen und Entwicklungen bei deutschen Kreditinstituten
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28.09.2007
Die agens Consulting GmbH bietet mit dieser Studie einen Ausblick auf den aktuellen Stand und die geplanten Entwicklungen zu dem Thema „Effizientes Schadenmanagement in der Kompositversicherung“ an. Die Studie belegt, dass nahezu alle teilnehmenden Versicherungsgesellschaften ihren Kunden bzw. Geschädigten einen 24-Stundenservice zur Annahme von Schadenmeldungen bieten.
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29.03.2007
agens Consulting GmbH hat eine Befragung zum Thema „Vertriebstendenzen in der Assekuranz“ mit Schwerpunkt auf die Themen effizientes Vertriebscontrolling und Implementierung eines Vergütungssystems durchgeführt, um den aktuellen Stand sowie geplante Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft transparent zu machen und generelle Trends aufzuzeigen
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17.07.2006
Diese Studie hat das Ziel, den Verbreitungsgrad, wahrgenommene Nutzeneffekte und Verbesserungsmöglichkeiten der Balanced Scorecard in deutschen Kreditinstituten aufzuzeigen. Sie ist damit die erste Untersuchung, die den branchenspezifischen Einsatz im Bankensektor analysiert.
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20.12.2004
agens befragte über 100 Institute aus den Bereichen Banken und Versicherungen zum Status quo ihrer Bewertungskategorien von Revisionsergebnissen. Heraus kam unter anderem, dass Banken und Versicherer durch verschiedenste Methoden den Anforderungen der BaFin gerecht zu werden versuchen. Schwer tun sie sich z. B. bei der Festlegung von Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadenshöhe zu jedem Prüfungsobjekt.