Fachartikel

Banken | Versicherungen | Revision | Sonstige    


Banken

Banken setzen auf Industrialisierung
aus Banken + Partner 01/2010
Kurzbeschreibung:
Industrialisierung wird in der Finanzbranche derzeit vor allem genutzt, um Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungsstrategien umzusetzen. Künftig werden die Institute daher verstärkt Prinzipien der industriellen Steuerung anwenden. Hierzu zählt vor allem eine permanente Qualitätsverbesserung in Verbund mit einer     kundenorientierten Prozessoptimierung und Produktentwicklung.

Trendumfrage - Wissen auch in der Praxis umsetzen
aus Banken + Partner 05/2009
Kurzbeschreibung:
Kundenorientierung könnte durchaus das Wort des Jahres 2009 werden - denn die Banken haben sich dieses Thema verstärkt auf ihre Agenda geschrieben und bereiten ein breites Spektrum notwendiger Maßnahmen vor. 

Strategisches Input-/Outputmanagement - Potenziale oft ungenutzt
aus Banken + Partner 05/2009
Kurzbeschreibung:
Kreditinstitute fokussieren in Krisenzeiten verstärkt die Themen Industralisierung und Prozessautomation. Mit automatisierten Arbeitsvorgängen lassen sich erhebliche Zeit- und Kosteneinsprungen erzielen.

Emotional Banking - Service als emotionale Angelegenheit
aus Banken + Partner 04/2009
Kurzbeschreibung:
Wie schaffen es Produkte oder Marken, wie etwa Porsche, sich gekonnt gegen Mitbewerber am Markt durchzusetzen? Wo liegt das Geheimnis dieser Erfolge und was können Banken davon lernen?

Umfassende Neuausrichtung des Risikomanagements
aus Banken + Partner 03/2009
Kurzbeschreibung:
Die in komplexen Prozessen und Produkten steckenden Risiken wurden, wie die Finanz­marktkrise zeigte, bisher nur unzureichend erfasst und analysiert. Maßnahmen zur Risiko­bewältigung kamen oft zu spät oder zeigten nicht die erforderliche Wirkung. Insbeson­dere das Risikomanagement im Bereich des Adressrisikos bei Eigenanlagen und im Kun­denkreditgeschäft sowie die Liquiditätsrisiken erhalten in der aktuellen Marktsituation  einen herausragenden Stellenwert.

Branchenumfrage - Erst die Qualität verbessern, dann die Kosten senken
aus Banken + Partner 03/2009
Kurzbeschreibung:
Die Themen Umsatz und Vertrieb stehen bei den Banken  und Sparkassen zurzeit ganz oben auf der Maßnahmenagenda. Die Institute gehen davon aus, dass insbesondere in diesen Bereichen mit sehr drastischen oder deutlich spürbaren Maßnahmen auf die Krise reagiert werden muss. Das ergab eine Branchenumfrage der agens Consulting im Frühjahr 2009 in Zusammenarbeit mit Banken+Partner und dem Verlag Versicherungswirtschaft.

Reporting Governance für Finanzdienstleister erhält neuen Stellenwert
aus Banken + Partner 02/2009
Kurzbeschreibung:
Institute, die auch in Krisenzeiten die gegebenen Chancen gezielt nutzen wollen, orientieren sich neu im Markt, installieren neue Strukturen, schaffen die Grundlage für eine prozessorientierte Aufbauorganisation und setzen auf industrielle Verfahren.

Folgen der Abgeltungsteuer auf ausgewählte Derivate
aus Betriebswirtschaftliche Blätter 03/2009
Kurzbeschreibung:
Infolge der Einführung der Kapitalertragsteuer mit abgeltender Wirkung haben Anleger ihr Kapital teilweise erheblich umgeschichtet, da bisherige Anlageformen dadurch verstärkt besteuert werden. Die Abgeltungsteuer hat, was auch manchem Wertpapierexperten so bislang nicht bewusst ist, auch erhebliche Auswirkungen auf Finanzinnovationen wie Optionen, Devisentermingeschäfte und Zinsbegrenzungsgeschäfte

Mehr Transparenz durch Reporting Governance
aus Risikomanager Ausgabe 04/2009
Kurzbeschreibung:
Welche Optionen hat das Bankmanagement, um der Forderung des Finanzmarktes nach deutlich "mehr Transparenz" nachzukommen? Ausgehend von den in vielen Bankinstituten heute anzutreffenden typischen Schwächen interner Reportingsysteme beschreibt der vorliegende Beitrag ein praxisnahes Vorgehen zur Schaffung einer schriftlich fixierten und vom Top-Management getragenen "Reporting Governance".

Herausforderungen und Chance für die Sparkassen-Finanzgruppe
aus SparkassenZeitung Ausgabe 1/2009
Kurzbeschreibung:
Die anstehende Migration der Sparkasse zur Finanz Informatik (FI) ist nicht nur ein IT-Projekt, sondern ein großes Veränderungsprojekt für alle Bereiche der Sparkasse, bei denen die Prozesse sowie die eigenen Applikationen anzupassen sind.

Datenbasis entscheidet über Transparenz
aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sonderbeilage Risikomanagement vom 27.06.2008
Kurzbeschreibung:
Der Markt der Kreditportfolio-Transaktionen ist mit der Subprime-Krise in den USA vollständig zum Erliegen gekommen. Eine Wiederbelebung des Marktes setzt aufzubauendes Vertrauen der Investoren voraus. Die Basis hierfür ist Transparenz

BSC setzt Schwerpunkte bei der Integration von Geschäftsstrategie und Banksteuerung
aus BankPraktiker 10/2007
Kurzbeschreibung:
Die BSC kann eine äußerst wirksame Management-Methode sein. Voraussetzung dafür ist, dass dieses Instrument zur Unternehmenskultur passt und tief in dieser verankert wird. Das Top-Management muss als Sponsor die Umsetzung und Entwicklung vorantreiben und tragen.

Qualität senkt Kosten
aus geldinstitute 5/2007
Kurzbeschreibung:
Effektiv heißt, ein Produkt oder Dienstleistungen ohne Fehler zu erstellen. Effizienz bedeutet, Produkte und Dienstleistungen mit einem niedrigen Ressourceneinsatz zu erzeugen. Beide unternehmerischen Ziele erreichen einige deutsche Finanzdienstleister durch den Einsatz von Lean Six Sigma.

IT-gestützte Scorecards
aus Kreditwesen 4/2007
Kurzbeschreibung:
Neu ist das Konzept der Balanced Scorecard sicherlich nicht. Dennoch setzen nur rund ein Viertel der deutschen Banken und Finanzdienstleister dieses Instrument gegenwärtig ein. Zu Unrecht!

Datenqualitätsmanagement
aus geldinstitute 5/2007
Kurzbeschreibung:
Mit einem verbesserten Management in der Datenqualität können Banken signifikante Kosteneinsparungspotenziale erschließen.

Integrieren ja, aber wie?
Basel II: Anforderungsermittlungen und Umsetzung in den Kreditinstituten (Teil 4)
aus geldinstitute 06/2006
Kurzbeschreibung:
Damit Kreditinstitute auch nach Basel II weiterhin von den Vorteilen der Verbriefung profitieren können, wird neben der betriebswirtschaftlichen Analyse auch die technische Integration der Basel II Software in die vorhandene IT-Infrastruktur für die Durchführung von Verbriefungstransaktionen nötig. Die Integration sollte über flexible Im- und Exportschnittstellen aus der Verbriefungsdatenbank erfolgen.

Die konkreten Auswirkungen
Basel II: Von der Theorie in die Praxis (Teil 3)
aus geldinstitute 05/2006
Kurzbeschreibung:
Insgesamt gesehen versucht der Baseler Ausschuss mit der Einführung des SF-Ansatzes und des IAA einen Ausgleich zwischen der konservativen Behandlung und den intern gängigen Methoden in den Banken zu finden. Allerdings zeigt sich, dass beide Ansätze noch nicht ausgereift und in ihrer Durchführung vorerst noch sehr komplex sind.

Chancen und Risiken
Basel II: Verbriefungstransaktionen nach Basel II und die IT-Infrastruktur (Teil 2)
aus geldinstitute 04/2006
Kurzbeschreibung:
Mit der neuen Baseler Rahmenvereinbarung, die seit Juni 2004 in ihrer endgültigen Fassung vorliegt, sollen im Wesentlichen die Eigenkapitalarbitragemöglichkeiten, die die Forderungsverbriefung nach den aktuellen Regelungen zugelassen hat, ausgeschlossen werden. Durch die Anerkennung der Verbriefung als Instrument zu Risikostreuung und Finanzmarktstabilität durch den Baseler Ausschuss sollen die Ziele der Eigenmitteloptimierung und die Verbesserung des Risikomanagements deutlich gestärkt werden.

Die Risiken eingrenzen
Basel II: Verbriefungstransaktionen nach Basel II und die IT-Infrastruktur (Teil 1)
aus geldinstitute 03/2006
Kurzbeschreibung:
Die Verbriefung von Forderungen ist eines der am dynamischsten wachsenden Geschäftsfelder deutscher und international agierender Banken. Ursprünglich als Alternative zur Kreditfinanzierung bei Industrieunternehmen konzipiert, nutzen immer mehr Kreditinstitute diese Form der Finanzierung und des Risikotransfers. Die Beitragsserie beschreibt Chancen, Anforderungen und Risiken.

Studie Balanced Scorecard - Umsetzungsgrad und Nutzen
aus geldinstitute 06/2006
Kurzbeschreibung:
agens präsentiert die erste deutsche Studie zum Umsetzungsstand und zu den Nutzeneffekten der Balanced Scorecard bei führenden deutschen Kreditinstituten. Das überraschende Ergebnis: Nur ein geringer Teil der befragten Institute nutzt die Balanced Scorecard.

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Versicherungen  

Risikomanagement: Kein Thema für die mittlere Führungskraft
aus Versicherungswirtschaft 08/2010
Kurzbeschreibung:
Eine Umfrage von agens Consulting zusammen mit der Versicherungswirtschaft und Banken+Partner zeigt Schwachstellen auf. Viele Mitarbeiter sehen beim Risikomanagement nur den Spitzenmanager gefordert. Für andere gehört dieses Thema in die Fachabteilungen.

Versicherer starten in die zweite Runde der Industrialisierung - agens Trendumfrage: Industrialsierung in der Finanzbranche
aus Versicherungswirtschaft 01/2010
Kurzbeschreibung:
Künftig geht es bei der Industrialisierung in der Finanzbranche nicht mehr wie bisher ausschließlich um Effizienzsteigerungen und Kostensenkung, etwa durch die Standardisierung und Automatisierung von Prozessen, sondern verstärkt auch um Wettbewerbsdifferenzierung. 

Versicherer wissen nicht, was Kunden wollen - Trendumfrage zur Kundenorientierung der Finanzbranche
aus Versicherungswirtschaft 21/2009
Kurzbeschreibung:
Über das Vertrauen der Kunden wird in der Versicherungsbranche viel diskutiert, gilt es doch als zentraler Erfolgsfaktor für das Versicherungsgeschäft. Andererseits zeigen Verbraucherumfragen in diesem Punkt eine erhebliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. 

Mit Umsatz und Kundennähe durch die Krise
aus Versicherungswirtschaft 13/2009
Kurzbeschreibung:
Finanzdienstleister wollen mit Umsatz, Marktnähe und Kosteneinsparung die Finanz-und Wirtschaftskrise überwinden. Laut einer Branchenumfrage der agens Consulting im Frühjahr 2009 haben rigorose Cost-Cutting-Strategien wie etwa Personalabbau oder Reduzierung der Kommunikationskosten als ausschließliche Krisenbewältigung einer deutlichbreiteren Palette an Handlungsoptionen wie Umsatzausweitung, Qualitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen Platz gemacht.

IT-Vertriebsunterstützung optimiert Kosten und Vertriebserfolg
aus Versicherungswirtschaft 07/2009
Kurzbeschreibung:
Der Kostendruck ist allgegenwärtig. Dennoch wollen Versicherer künftig in Restrukturierungen, Prozessanpassungen und in ihre IT investieren. Eine Branchenstudie zeigt: Die Bereitschaft der Versicherer, in die IT-Vertriebsunterstützung zu investieren, ist ungebrochen.

Aktuelle Entwicklungen im russischen Versicherungsmarkt
aus Versicherungsforen-Themendossier Ausgabe 06/2009
Kurzbeschreibung:
In Zeiten der globalen Finanzmarktkrise ist es verhältnismäßig ruhig geworden um den russischen Versicherungsmarkt. Das kann aber auch als positives Zeichen gewertet werden; aktuelle Hiobsbotschaften aus der Versicherungsbranche sind bisher ausgeblieben.

Gesamtangebot Leben
agens Dienstleistungskatalog Bereich Lebensversicherungen

Freie Vertriebskapazitäten finden - Prozessbasierte Personalbedarfsplanung im Vertrieb
aus Versicherungswirtschaft 19/2008
Kurzbeschreibung:
Verkäufer im Außendienst einer Versicherungsgesellschaft sorgen für Umsätze, repräsentieren das Unternehmen im Markt und prägen das Image beim Kunden. 

Ist die IT deutscher Versicherer fit für Europa?
aus Versicherungswirtschaft 07/2008
Kurzbeschreibung:
Beispiel Generali Wien: IT muss frühzeitig auf Expansion getrimmt werden

Schwächen im Schadenmanagement
aus Versicherungsbetriebe 4/2007
Kurzbeschreibung:
agens zeigt im Rahmen einer Studie, dass Versicherungsunternehmen durch die mangelnde technische Bearbeitung ihrer Geschäftsprozesse nicht effizient genug arbeiten.

Effizientes Schadenmanagement
aus IT Banken & Versicherungen 6/2007
Kurzbeschreibung:
Um die Optimierungen in der Aufbau- und Ablauforganisation voranzutreiben und Schadenkosten weiter und dauerhaft zu senken, bieten sich ganzheitliche Vorgehensmodelle an. Diese reichen von der Strategie- und Managementberatung über die Fach- und Organisationsberatung bis zur Begleitung im Change-Managementprozess.

Bankassurance: Vertriebserfolge durch standardisierte Prozesse
aus Versicherungswirtschaft 19/2007
Kurzbeschreibung:
Ein Projektbericht über die Optimierung der Vertriebsunterstützung im Sparkassenvertriebsweg  der Westfälischen Provinzial

Effizientes Vertriebscontrolling und attraktive Vergütungssysteme als Erfolgsfaktoren im Versicherungsvertrieb
aus AssCompact Oktober 2007
Kurzbeschreibung:
Die selbstständigen Handelsvertreter, Makler und Mehrfachagenten werden auch in Zukunft die wichtigsten Vertriebswege der Versicherungsunternehmen sein. Wer als Versicherer den Wettbewerb künftig führen will, muss seinen Vertrieb profitabel steuern.

Wachstum Russland
aus Versicherungsbetriebe 3/2007
Kurzbeschreibung:
Zahlreiche wichtige Reformen konnten bis heute umgesetzt werden. Beispielhaft sind das Steuerwesen, das Einlagensicherungsgesetz, die Liberalisierung des Kapitalverkehrs oder die Öffnung des russischen Versicherungsmarktes.

Aufbruch oder Stagnation
aus Versicherungswirtschaft 12/2007
Kurzbeschreibung:
Seit einigen Jahren schon erwarten Experten und Marktkenner einen Boom im russischen Lebensversicherungsmarkt. Der Aufbruch aus dem Nischendasein zu neuen Ufern ist mehr als überfällig. Bislang ist ein deutliches Aufbruchsignal aber ausgeblieben. Dieser Artikel soll einen Einblick in den Markt, die bestehenden Chancen und Zukunftsaussichten geben, aber auch bestehende Probleme aufzeigen.

Konkrete Lösungsbausteine
aus Versicherungsbetriebe 02/2007
Benchmarking von Querschnittsfunktionen
Kurzbeschreibung:
Maßnahmen wie sie Standardisierung, Zentralisierung, oder Auslagerung der operativen Prozesse sind nur ein Teil der unternehmensweiten Prozessoptimierung: Versicherer müssen auch Stabs- und Querschnittfunktionen wie Personal, Marketing und Betriebsorganisation einer Fokussierung auf wertschöpfende Kernaufgaben unterziehen. Ein speziell entwickeltes Vorgehensmodell ermöglicht hier eine schnelle Identifizierung und Quantifizierung von Optimierungspotenzialen sowie die Entwicklung von Best-Practice-Konzepten - wie auch der Einsatz bei einem österreichischen Versicherungsunternehmen zeigt.

Zusammenspiel von Mensch und Technik
aus Versicherungrundschau 03/2007

Risiken erkannt, Gefahren erkannt
Modulares Berichtswesen erleichtert flexibles Reporting
aus Versicherungswirtschaft 04/2007

Kosten Kontrollen Geld?
Wie sich das Interne Kontrollsystem im Rahmen von  Solvency II ändern muss
aus Zeitschrift für Versicherungswesen 18/2006
Kurzbeschreibung:
Die Ausführungen der CEIOPS machen deutlich, dass ein auf Risikosituation des VU abgestimmtes sowie dokumentiertes IKS kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wesentlicher Bestandteil des internen Überwachungssystems unter Solvency II ist.

agens Studie - Quo vadis Industrieversicherung?
aus Versicherungspraxis 09/2006
Kurzbeschreibung:
Die Studie hat die Tendenzen und Trends in Industrie- und Firmenversicherungen ermittelt. Sie gibt Auskunft über den Status quo der Organisation sowie Prozesse und Konzepte der Versicherer über Themen wie Vertrieb, Risikobewertung und Vertragsbearbeitung.

IT Governance steigert Unternehmensergebnisse
aus ZCG - Zeitschrift für Corporate Governance 02/2006
Kurzbeschreibung:
Fehlende Steuerung und mangelnde Zielfokussierung verhindern oftmals eine wirkungsvolle Nutzung der IT-Möglichkeiten im Sinne einer Steigerung des Geschäftserfolgs. Eine starke IT-Governance unterstützt die IT bei der Ausrichtung auf die Unternehmensziele und sorgt für Steuerungsinstrumente.

Kosten sparen und unabhängig bleiben
aus Versicherungswirtschaft 14/2006
Kurzbeschreibung:
In der Versicherungsbranche sucht man allerorten nach neuen Geschäftsmodellen. Analog zur Kreditfabrik erhofft man sich durch eine Versicherungsfabrik, die Verwaltung effizienter zu gestalten. Die HUK-Coburg hat ein Modell einer effizienten Bestandsbearbeitung entwickelt.

Solvency II - Jetzt ist der richtige Zeitpunkt
aus Versicherungsmagazin 03/2006
Kurzbeschreibung:
Durch die Einführung von Solvency II wird sich die deutsche Versicherungswelt stark verändern. Das System stellt dabei nicht nur eine aufsichtsrechtliche Notwendigkeit dar, sondern ist als Motor für die künftige konsistente Finanz- und Geschäftsstrategie zu sehen. Versicherer können in der Produktentwicklung von einem rechtzeitigen Einführungsprozess deutlich profitieren.

Pragmatismus und Mathematik - ein Widerspruch?
aus Versicherungswirtschaft 05/2006
Kurzbeschreibung:
Die Praxis zeigt, dass die Kombination pragmatischer und mathematischer Ansätze bei Einführung und Betrieb einer systematischen Unternehmenssteuerung die Vorteile beider Ansätze vereinen kann. Damit wird für das Unternehmen nicht nur ein echter Mehrwert generiert, sondern darüber hinaus auch die Einhaltung gesetzlicher Auflagen zur Kontrolle bestandsgefährdender Risiken ermöglicht.

Externe Dienstleister enger einbinden
aus Versicherungswirtschaft 22/2005
Kurzbeschreibung:
Spätestens mit Inkrafttreten des Rundschreibens 6/2005, sind auch Rückversicherer dazu angehalten, adäquate Risikomess- und steuerungsmethoden für den Bereich der Kapitalanlagen vorzuhalten. Genauso muss sich auch die Interne Revision in ihren Prüfungen auf diese neuen Bedingungen einstellen. Die Interne Revision ist dabei – vergleichbar mit Erstversicherungen – angehalten, die Investitionstätigkeit vollständig in ihre Prüfungen einzubeziehen.

Wie heimische Versicherungen die Anforderungen neuer Märkte meistern können
aus Computerwelt 09/2005
Kurzbeschreibung:
Österreichische Versicherer spielen bei der Expansion in die mittel- und osteuropäischen Märkte eine Vorreiterrolle. Flexibilität, Wartbarkeit, Erweiterung und Reusability sind die wichtigsten Anforderungen an IT-Strukturen bei internationalen Aktivitäten.

Herausforderungen erkennen, Veränderungen einleiten
aus Versicherungsbetriebe 03/2005
Kurzbeschreibung:
Seitdem der Markt liberalisiert wurde, sehen sich die Versicherer mit gänzlich neuen Herausforderungen konfrontiert. Sie müssen jetzt aus ihrer Passivität erwachen und den Bedarf zur Handlung erkennen. Hierzu gilt es, zunächst einmal die Frage nach der Unternehmensstrategie, Differenzierung oder Kostenführerschaft zu klären.

Makler - nachgefragt, umworben und gepflegt
aus Versicherungsvertriebe 03/2005
In der vergangenen Dekade haben Versicherungsmakler erheblich an Bedeutung gewonnen, was sich nicht zuletzt in einem wachsenden Selbstbewusstsein widerspiegelt. Dass jetzt Versicherer die freien Vermittler richtiggehend umwerben, ist für den deutschen Markt noch ein Novum.

Freiräume für die Produktentwicklung
aus WirtschaftsKurier Ausgabe August 2005
Kurzbeschreibung:
Alterseinkünftegesetz, VVG-Reform, EU-Vermittlerrichtline, IFRS, Solvency II: Kaum eine Branche unterliegt derzeit so vielen Umbrüchen. Gerade im Bereich der Angebote und Produkte stecken Versicherer in einer schwierigen Zwickmühle.

Die Karten werden neu gemischt
aus Versicherungsmagazin 07/2005
Kurzbeschreibung:
Ausschließlichkeitsvermittler, freie Makler oder Pool – in einigen Monaten wird nichts mehr so sein wie es einmal war. Denn der Trend ist bereits heute deutlich spürbar: Der gut ausgebildete Vermittler profitiert von der EU-Vermittlerrichtlinie. Für alle anderen ist die Zukunft jedoch ungewiss.

Quo vadis Vermittler 
aus Versicherungsbetriebe Heft 2  06/2005
Kurzbeschreibung:
Dass die EU-Vermittlerrichtline einen erheblichen Wandel für Versicherungsunternehmen, sowohl was Prozesse und Abläufe als auch Angebotsstrukturen angeht, mit sich bringen wird, steht heute wohl außer Frage. Darüber hinaus und im Besonderen werden jedoch die Versicherungsvermittler von den neuen Anforderungen berührt, wie das folgende Interview zeigt.

Optimierte Produktentwicklungsprozesse bei Lebensversicherern
aus Zeitschrift für Versicherungswesen Nr. 10/15. Mai 2005
Kurzbeschreibung:
Die externen Anforderungen an die Produktentwicklung in der Versicherungsbranche sind stark gestiegen. Produkte und Strategien müssen sowohl die Situation aus dem Kapitalmarkt als auch die aktuellen gesetzgeberischen Veränderungen berücksichtigen. Nur auf der Basis von strukturierten Prozessen und der Einführung von Lenkungsgremien/Produktmanagern lassen sich Investitionsrisiken realistisch abschätzen.

Kosten senken und gleichzeitig Qualität verbessern
aus Versicherungswirtschaft 09/2005
Kurzbeschreibung:
Wie die Alte Leipziger die Geschäftsprozesse in der bAV optimiert.

Aktuare schmieden die Zukunft
aus dem Versicherungsmagazin 05/2005
Kurzbeschreibung:
Welche Aufgaben auf den deutschen Lebensversicherungsmarkt zukommen und wie die Lebensversicherer sich darauf einstellen können, wollte agens herausfinden und startete eine Studie mit dem Themenschwerpunkt “Innovative Produkte in der Lebensversicherung“.

Ertragswertsteigerung in der Versicherung - ein Interview der TRANSVER mit Bernhard Achter, Geschäftsführer der agens
Kurzbeschreibung:
Die TRANSVER - Journal der Versicherungsforen Leipzig - sprach in seiner Ausgabe 01/2004 mit Bernhard Achter - Geschäftsführer der agens Consulting - über die Ertragswertsteigerung mittels innovativer Produkte und moderner Vertriebswege in der Versicherung.

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Revision   

audit Newsletter


Wie viel Risiko vertragen wir? Wie der BGV sein internes Risiko-Controlling auf neue Aufgaben vorbereitet
aus Versicherungswirtschaft 06/2009
Kurzbeschreibung:
Mit dem Rundschreiben 3/2009 (MaRisk VA) der BaFin wurde das Management der Versicherer dazu angehalten, eine aus der Unternehmensstrategie abgeleitete Risikostrategie zu entwickeln. Doch nicht wenige Versicherer haben sowohl im Risikomanagement als auch bei der Implementierung eines effektiven Reportingsystems noch erheblichen Handlungsbedarf.

Risikomanagement als Chance
aus Versicherungswirtschaft 06/2008
Kurzbeschreibung:
Vorstände und Führungskräfte von Pensionskassen sollten die aufsichtsrechtlichen Vorgaben für ein systematisches Risikomanagement als Chance und nicht als notwendiges Übel begreifen.

Potenzial und Benefits für die Interne Revision
aus Bankmagazin 02/2008
Kurzbeschreibung:
Die Südwestbank AG hat ihre Interne Revision vom Kontrollorgan zum Sicherheitsspezialisten und Prozessoptimierer umgebaut. Um deren Qualität zu bestätigen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren, verlässt sie sich auf ein Quality Assessment.

Führungswirkungsprüfung als Instrument der Revision
aus Betriebswirtschaftliche Blätter 01/2008
Kurzbeschreibung:
Zeigt die Arbeit von Führungskräften auf Mitarbeiter und Unternehmen Wirkung? Sollte sie keine haben, muss dies als Risiko für ein Unternehmen gewertet werden. Unternehmensrisiken prüft heute aber die Interne Revision. Daraus folgt, dass die Prüfung der Führungswirkung eine neue Aufgabe der Innenrevision darstellen sollte.

Versicherungen ächzen unter Solvency II-Kosten
Nachhaltige Veränderungen in der Versicherungsaufsicht setzen eine sorgfältige Vorbereitung in den Unternehmen voraus - Vom Pensionskassen-Forum der Gen Re Capital
aus Versicherungswirtschaft 13/2007

Unternehmenssteuerung braucht Risikofrüherkennung
Bei der Wüba arbeitet man mit einem kennzahlenbasierten System
aus Versicherungswirtschaft 13/2007
Kurzbeschreibung:
KonTraG, MaRisK, Versicherungen und Solvency II proaktiv angehen - seit Jahren tägliche Übung besonders in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. Eine ganze Reihe von Versicherungen besitzt bereits ein qualitatives Risikomanagement, einige Unternehmen beschäftigen sich zudem mit der Einführung eines Kennzahlensystems zur Früherkennung von Risiken - oder haben diese bereits abgeschlossen.

Interne Kontrollsysteme - Erfolgsfaktoren zwischen Einzelmaßnahmen und Aufwandsproblemen
Ein agens Beitrag von Hans-Willi Jackmuth und Christof Merz im neuen Management Handbuch Accounting, Controlling & Finance
Kurzbeschreibung:
In diesem Aufsatz wird beschrieben, wie ein an den mit SOX etablierten Standards orientiertes aber gleichzeitig auch für das Small Business finanzierbares IKS realisiert werden kann.

Risiken erkannt, Gefahren erkannt
Modulares Berichtswesen erleichtert flexibles Reporting
aus Versicherngswirtschaft 04/2007

Kosten Kontrollen Geld?
Wie sich das Interne Kontrollsystem im Rahmen von  Solvency II ändern muss
aus Zeitschrift für Versicherungswesen 18/2006
Kurzbeschreibung:
Die Ausführungen der CEIOPS machen deutlich, dass ein auf Risikosituation des VU abgestimmtes sowie dokumentiertes IKS kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wesentlicher Bestandteil des internen Überwachungssystems unter Solvency II ist.

Solvency II - Jetzt ist der richtige Zeitpunkt
aus Versicherungsmagazin 03/2006
Kurzbeschreibung:
Solvency II stellt nicht nur eine aufsichtsrechtliche Vorschrift dar, sondern ist vielmehr die Chance, eine konsistente Finanz- und Geschäftsstrategie zu entwickeln und sich jetzt mit Unternehmens- und Kundenanforderungen zu beschäftigen. Mit der erhaltenden (internen) Transparenz kann man gegenüber dem Markt deutlich profitieren.

Pragmatismus und Mathematik - ein Widerspruch?
aus Versicherungswirtschaft 05/2006
Kurzbeschreibung:
Die Praxis zeigt, dass die Kombination pragmatischer und mathematischer Ansätze bei Einführung und Betrieb einer systematischen Unternehmenssteuerung die Vorteile beider Ansätze vereinen kann. Damit wird für das Unternehmen nicht nur ein echter Mehrwert generiert, sondern darüber hinaus auch die Einhaltung gesetzlicher Auflagen zur Kontrolle bestandsgefährdender Risiken ermöglicht.

Externe Dienstleister enger einbinden
aus Versicherungswirtschaft 22/2005
Kurzbeschreibung:
Spätestens mit Inkrafttreten des Rundschreibens 6/2005 sind auch Rückversicherer dazu angehalten, adäquate Risikomess- und steuerungsmethoden für den Bereich der Kapitalanlagen vorzuhalten. Genauso muss sich auch die Interne Revision in ihren Prüfungen auf diese neuen Bedingungen einstellen. Die Interne Revision ist dabei – vergleichbar mit Erstversicherungen – angehalten, die Investitionstätigkeit vollständig in ihre Prüfungen einzubeziehen.

Die Führungsqualitäten von Filialdirektoren lassen sich messen
aus Versicherungswirtschaft 13/2005
Kurzbeschreibung:
Der Prüfer muss im Rahmen der Durchführung einer Führungswirkungsprüfung nicht nur die gemachten Tatsachenfeststellungen und Führungswirkungen dokumentieren. Er muss gleichzeitig erreichen, dass die Führungskraft empfänglich wird für die Darstellung der Prüfungsergebnisse: Dass sie sich mit ihrer Führungsrealität auseinandersetzt und dass sie für das Planungsgespräch mit dem Personalverantwortlichen Bereitschaft für ggf. notwendige Konsequenzen zeigt.

Risikomanagement bei Auslagerung
aus Versicherungswirtschaft 10/2005
Kurzbeschreibung:
Bei der Optimierung der Kapitalanlagen werden Auslagerungslösungen weiter an Bedeutung gewinnen. Neben allen Vorteilen, die eine Auslagerungslösung mit sich bringen kann, hat die Übertragung auf externe Dritte Grenzen zu beachten: Vorstand und Kontrollgremien der Versicherungen müssen in der Lage bleiben, die ihnen obliegenden Pflichten der strategischen Steuerung und der Überwachung ausreichend wahrzunehmen.

Risikotragfähigkeit und Risikomessung
aus Versicherungswirtschaft 03/2005
Kurzbeschreibung:
Das Ziel einer ganzheitlichen Risikomessung und –steuerung muss es sein, die inhärenten Risiken so mit Kapital zu unterlegen, dass bei Zugrundelegung eines bestimmten Konfidenzniveaus die Ruinwahrscheinlichkeit möglichst minimiert wird. Hierfür sind neben praktikablen Vorgehensweisen auch Methoden notwendig, die eine Aggregation von Risiken erlauben und zur täglichen Steuerung des Unternehmens geeignet sind.

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Sonstige    

Dreifach - Einstieg und Erfolg
Artikel in Auditorium - Jahresschrift 2006 der FH Wedel
Kurzbeschreibung:
Drei Studenten/Absolventen der FH Wedel beschreiben ihren Weg in die und in der agens Consulting GmbH.

Zehn Fragen an... Achter
aus Hamburger Abendblatt vom 12./13. März 2005
Kurzbeschreibung:
Interview mit Bernhard Achter

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